Beschreibung

Als Dirigent, mit seinem Ensemble "Kammersolisten Minsk", als Pianist und Cembalist, als Kammermusiker in unterschiedlichsten Besetzungen und als Solist gastiert Dmitri Subow regelmäßig mit großem Erfolg in Ländern der ehemaligen Sowjetunion, Deutschland und Italien, wo er seit Jahren ein treues Publikum hat.

Samstag, 20. Januar 2018

Montag, 9. Januar 2017

BIOGRAFIE

DMITRI SUBOW wurde 1959 in St. Petersburg geboren. Er studierte am St. Petersburger Rimski-Korsakow-Konservatorium Klavier (bei Prof. V.V. Nilsen), Orgel (bei Prof. T.M. Chausova), Chor- und Orchesterdirigieren (bei Prof. V.I. Nesterov) und Dirigieren beim weltbekannten Prof. Ilya Musin. An der Musikhochschule Stuttgart studierte er das Fach Cembalo bei Prof. J. Laukvik.

Er war Dirigent im Wolgograder Sinfonieorchester (1987-90), Chefdirigent des Staatlichen Kammerorchesters Weißrusslands (1993-2001), Gastdirigent und Künstlerischer Leiter des Minsker Solistenensembles "Klassik-Avantgarde" (1998-2001) und Dirigent an der Staatlichen Oper Weißrusslands (2001-04). Seit 2004 war Dmitri Subow Dirigent im Opernhaus des St. Petersburger Konservatoriums, wo er neue Produktionen von "Dido und Aeneas" (2005) und "Le Nozze di Figaro" (2006) geleitet hat, die große Aufmerksamkeit des Publikums und der Musikkritik geweckt haben.

2001 gründete er das Ensemble "Kammersolisten Minsk". Mit seinem Ensemble, als Dirigent, Pianist und Cembalist, als Kammermusiker in unterschiedlichsten Besetzungen sowie als Solist gastiert Dmitri Subow regelmäßig mit großem Erfolg in Moskau, St. Petersburg, Minsk, Gomel, Kazan, Deutschland, Italien, wo er seit Jahren ein treues Publikum hat. 

2010 brachten unter der Leitung von Dmitri Subow die Kantorei der Schlosskirche Weilburg (Leitung: Doris Hagel) mit dem St. Petersburger Sinfonieorchester das Oratorium "Paulus" von Felix Mendelssohn Bartholdy im großen Saal der Philharmonie St. Petersburg äußerst erfolgreich zur ersten Wiederaufführung. 2012 folgte die erste Wiederaufführung der „Missa Solemnis" von Ludwig van Beethoven - die letzte Aufführung hatte in den 1920er Jahren unter der Leitung von Otto Klemperer stattgefunden - in derselben Besetzung. 2015 dirigierte Dmitri Subow Haydns Oratorium "Die Vier Jahreszeiten" in der Philharmonie St. Petersburg, 2017 in der Philharmonie Minsk.

Mittwoch, 1. Juni 2016

SOLIST

aktuelle Termine und Programme siehe Websites der Philharmonie Minsk und der Philharmonie St. Petersburg

03. Februar 2017, 19:00 Uhr
Philharmonie St. Petersburg, kleiner Saal
- ausverkauft - 
Cembalo-Recital: JS Bach 

REZENSIONEN
"Bach, Das Wohltemperierte Klavier I, II":

Gekonnte, kunstvolle Einblicke in die Arbeit Bachs
Lesen Sie weiter unter: http://www.swp.de/ehingen/lokales/alb_donau/gekonnte_-kunstvolle-einblicke-in-die-arbeit-bachs-14200843.html 

Inspiriert von der Idee Gottes

Lesen Sie weiter unter: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Inspiriert-von-der-Idee-Gottes-_arid,10585841_toid,338.html

VIDEOS
bei YouTube

Sonntag, 13. Juli 2014

DIRIGENT

Chor- und Orchesterwerke
2017
aktuelle Termine und Programme siehe Websites der Philharmonien Minsk und St. Petersburg
25.02.2018 Philharmonie Minsk Uraufführung Robert Levin´s "Requiem" von Mozart
30.03.2017 Philharmonie Minsk Mozart
04.03.2017 Philharmonie Minsk Haydn-Oratorium "Die vier Jahreszeiten" mit dem Staatlichen Kammerorchester der Republik Weißrussland und dem Studentenchor der Musikakademie Minsk, Dirigent - Dmitry Subow

2015
30.10.2015 Philharmonie St. Petersburg Oratorium - Haydn "Die Vier Jahreszeiten"mit dem St. Petersburger Sinfonieorchester und dem Chor der St. Petersburg State University of Culture and Arts, Dirigent: Dmitri Subow
18.01.2015 Philharmonie Minsk Sinfoniekonzert mit dem Staatl. Sinfonieorchester Weißrussland, Dirigent - Dmitri Subow

2014
01.07.2014 Philharmonie Minsk Sinfoniekonzert, abgesagt!

2012
Nach St. Petersburg jetzt auch in Weilburg. Beethovens Missa Solemnis ist am Sonntag in der Weilburger Schlosskirche zu hören - "Feuertaufe" in Russland 

Weilburg. Dass die Kantorei der Schlosskirche seit Jahren für herausragende Chormusik steht, ist bekannt. So gab es jüngst wieder eine Einladung der Philharmonie St. Petersburg, wo die Kantorei die für ihren schwierigen Chorpart bekannte Missa Solemnis op. 123 von Ludwig van Beethoven aufführte. Dieses Werk wurde am 18. April 1824 in St. Petersburg auf Veranlassung von Fürst Galitzin uraufgeführt. So war es etwas Besonderes, dass es nun - nach langer Zeit - dort wieder zu hören war; die letzte Aufführung hatte in den 1920er Jahren unter Leitung von Otto Klemperer stattgefunden. In der jetzigen Aufführung leitete Dmitri Subow das große ... 

Frankfurter Neue Presse vom 05.12.2012 / Lokales
http://www.nnp.de/lokales/limburg-lahn/Nach-St-Petersburg-jetzt-auch-in-Weilburg;art680,203021 


"Missa Solemnis" op. 123 von Ludwig van Beethoven
für Soli, Chor und Orchester

06.11.2012, 19:00 Uhr 
Philharmonie St. Petersburg, Großer Saal

Die „Missa Solemnis“ komponierte Beethoven zur Feier der Thronbesteigung seines Schülers und Gönners, Erzherzog Rudolf von Österreich, zum Erzbischof von Olmütz im Jahre 1820. Er selbst bezeichnete es als sein größtes Werk. Das beeindruckende Opus nahm so gewaltige Ausmaße an, dass es erst Jahre später zur Vollendung kam. Es wurde am 26. März 1824 in St. Petersburg uraufgeführt.

Beethoven begleitete seinen kompositorischen Prozess durch gründliche Studien. Er las alte musiktheoretische Ausführungen, beschäftigte sich mit der Bedeutung der Kirchentonarten und dem Wesen gregorianischer Melodien; zum besseren Verständnis drang er tiefer in die lateinische Sprache ein, vertiefte sich in Händels „Messias“ und Bachs „H-Moll-Messe“ und benutzte intensiv die gesammelte Kirchenmusik der Notenbibliothek des Erzherzogs Rudolf.

Kein Wunder, dass die „Missa Solemnis“, die nach Aufbau und Dramatik auch als Chorsinfonie bezeichnet wird, an Chor, Orchester und Solisten höchste Anforderungen stellt.

KANTOREI DER SCHLOSSKIRCHE WEILBURG
Leitung Doris Hagel 
ST. PETERSBURGER SYMPHONIKER
Dirigent Dmitri Subow
Solisten:
Marina Pinchuk Mezzo-Sopran
Alexander Yudenkov Tenor
Andrei Akhmetov Bass 

2010
"Großer Erfolg der Weilburger Kantorei mit Paulus in der St. Petersburger Philharmonie"

St. Petersburg. Auf Einladung der Philharmonie St. Petersburg gab die Weilburger Schlosskirchenkantorei nach langer Zeit des Stalinismus und des Verbots des Christentums eine erste Wiederaufführung des Mendelssohn-Oratoriums "Paulus" und eröffnete damit eine Reihe geistlicher Konzerte im Winterhalbjahr 2010/2011 im großen Saal der Philharmonie in St. Petersburg.

Unter der Leitung von Dmitri Subow brachten die Solisten
30.03.2017, 19:00 Uhr
Philharmonie Minsk, kleiner Saal

Mozart.
http://www.philharmonic.by/en/afisha/details/1683----.html
Doris Hagel (Sopran), Marina Pintschuk (Alt), Boris Stepanow (Tenor) und Manfred Bittner (Bass) und über 70 Mitglieder der Kantorei der Schlosskirche Weilburg gemeinsam mit dem Staatl. Sinfonieorchester der Philharmonie St. Petersburg das Werk vor knapp 900 Personen zu Gehör. In dem voll besetzten, alten, prachtvollen Konzertsaal des 19. Jahrhunderts lauschte ein hochkonzentriertes Publikum den begeisternden Klängen Mendelssohns und der vertonten Botschaft von der Wandlung des Saulus zum Paulus und dessen erster missionarischer Tätigkeit.

Anwesende Vertreter des deutschen Konsulates lobten die großartige künstlerische Zusammenarbeit und stellten das gemeinsame Musizieren zweier großer Klangkörper als eine auch für das Goethe-Institut erfreuliche seltene Besonderheit dar. Mit Bravorufen und Standing Ovations speziell für den Chor nach der glanzvollen und andächtigen Aufführung belohnten die Zuhörer die Mitwirkenden... 

Frankfurter Neue Presse vom 16.11.2010 / Lokales
Toller Applaus für Paulus-Oratorium in St.Petersburg. Erfolgreiche Konzertreise der Weilburger Schlosskirchenkantorei - Gemeinsamer Auftritt mit der Philharmonie

Weilburg. Entstanden war die Idee bereits im Jahr 2008, als das Werk im Rahmen der Konzertreihe "Alte Musik im Weilburger Schloss" unter der Leitung von Doris Hagel aufgeführt und auf CD aufgenommen wurde unter Mitwirkung des russischen Dirigenten Dmitri Subow am Continuo. Nun konnte die erste Wiederaufführung des "Paulus" nach der langen Zeit des Stalinismus in St. Petersburg Wirklichkeit werden. Es entspann sich ein höchst erfolgreicher deutsch-russischer Kulturaustausch, gefördert durch das Goethe-Institut in München in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt Berlin, der EKHN und der evangelischen Kirchengemeinde Weilburg. Die Solisten Doris Hagel (Sopran), Marina Pintschuk (Alt), Boris Stepanow (Tenor) und ...